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Europa macht Schule 2015

Die Klasse 9s nahm Anfang 2015 – wie jede bilinguale 9. Klasse am Stadtgymnasium seit 2011 - am Projekt „Europa macht Schule“ teil. 

Anliegen dieses Projektes, das übrigens unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten steht, ist es, junge Menschen aus Europa miteinander bekannt und Europa auch für Schüler erfahrbar zu machen. 

Dieses Jahr begleitet von Milda Kvederaviciute aus Litauen führte die 9s ein Projekt mit dem Titel „Music is the international language“ durch, das von Frau Kvederaviciute mit viel Engagement, Begeisterung und didaktischem Gespür geplant und durchgeführt wurde.
Nach einem ersten Treffen, das dem gemeinsamen Kennenlernen und der weiteren Planung diente, gestaltete die litauische Gaststudentin zwei Doppelstunden. Dabei brachte sie den Schülern zunächst einmal die phonetischen Besonderheiten des Litauischen näher, damit im Anschluss das in Litauen sehr beliebte Lied „Musu dienos kaip švent?" (etwa: „Jeder Tag ist ein Fest“) gesungen werden konnte. Nicht nur Frau Kvederaviviute begleitete den Gesang dabei auf ihrer Gitarre, sondern auch Nils Hofmann am Klavier (unterstützt von Fynn Wilkens) sorgte dafür, dass alle im Takt blieben.

In der nächsten Woche stand dann Tanzen auf dem Programm: „Gyvataras“, allerdings in leicht vereinfachter Version. Zunächst auf Youtube bestaunt, wollte dieser traditionelle litauische Volkstanz dann natürlich auch von der 9s gekonnt auf’s Parkett gebracht werden, in Bild und Ton festgehalten von Julia Krebs. Zur Belohnung gab es nach getaner Arbeit original litauische Schokoriegel.

Einige Zeit später wurde das Projekt von der Studentin dann noch gemeinsam mit Frau Schnoor an der Universität Bielefeld präsentiert, wo die Schule auch eine Urkunde überreicht bekam. 

Die 9s konnte anschließend das Resümee ziehen, auf eine zunächst vielleicht ungewöhnlich erscheinende Art und Weise viel über ein anderes europäisches Land gelernt zu haben. Besonders interessant gerade für die bilinguale Klasse war auch die Tatsache, dass Frau Kvederaviciute zwar etwas Deutsch, aber vor allem sehr gut Englisch sprach und dies dann auch die Sprache der Wahl in der Kommunikation mit ihr war, was doch etwas anderes ist, als „nur“ mit den Englischlehrern Englisch zu sprechen.