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Teil II des Erasmus+ Projektes in der Bretagne

Vom 24. bis zum 30. März 2019 haben 15 Schülerinnen und Schüler der Q1 im Rahmen unseres Erasmus+ Projekts an einer Fahrt in die Bretagne teilgenommen. Es war die Weiterführung des Projekts, das letztes Jahr in Mor?g, Polen stattgefunden hat. Das Thema lautete: „Live and Die – Prisoner of War in World War 2“.

Zusammen mit Schülerinnen und Schülern aus Frankreich und Polen haben wir mehr über unsere Vergangenheit erfahren, uns bedeutende Orte angeschaut und in länderübergreifenden Gruppen Filme aus unserem gelernten Wissen erstellt. Es ging bei dem Projekt also nicht nur um die Aufarbeitung wichtiger historischer Ereignisse,  sondern auch um die Begegnung von Jugendlichen aus verschiedenen Nationen. Zusammen sollte sich an die Vergangenheit erinnert werden, um die Gemeinschaft der Nationen von heute wertzuschätzen und zu verstärken. Unsere diesjährige Reise begann in der Normandie, wo wir uns einen polnischen, amerikanischen und deutschen Friedhof der Kriegsgefallenen während der Befreiung Frankreichs anschauten. Wir haben außerdem die Küstenstadt Arromanches besucht, in der bedeutende Kämpfe stattfanden und unter anderem die Alliierten landeten.

Die restliche Woche haben wir in der Bretagne verbracht. Zu dem Programm gehörte auch die Erkundung der Umgebung und der bretonischen Kultur zusammen mit den polnischen Schülerinnen und Schülern. Zum Beispiel haben wir die Ferieninsel Île de Bréhat, französische Städte wie Saint-Brieuc und wunderschöne Küstenpunkte besichtigt.  An einem kulturellen Abend wurden uns traditionelle Tänze beigebracht und wir konnten regionale Spezialitäten probieren. Vor allem dies zusammen mit Jugendlichen aus verschiedenen Nationen zu erleben und sich dadurch über Gemeinsamkeiten und Unterschiede auszutauschen, ist eine sehr spannende und schöne Erfahrung gewesen.

Die Bedeutung dieses Projekts, besonders wegen der internationalen Jugendbegegnung, wurde uns immer wieder bewusst. In einem Museum über die Geschichte der französischen Widerstandskämpfer wurde unsere Gruppe sowohl von Historikern als auch vom Präsidenten des Museums empfangen. Am  Ende der Fahrt wurden die Ergebnisse  unser angefertigten Projekte im Beisein von Bürgermeistern, Historikern und weiteren Interessierten sowohl in einer Ratssitzung als auch in einem Kinosaal präsentiert.

Zusammen mit Jugendlichen aus anderen Nationen in Freundschaft und Frieden an der Vergangenheit des Krieges zu arbeiten ist wirklich eine besondere und wertvolle Erfahrung und wir sind sehr dankbar, dass wir diese Erfahrungen sammeln durften. Die Reise in die Bretagne war erfahrungsreich, bewegend, abenteuerlich und wunderschön und ein toller Bestandteil des gesamten Erasmus+ Projekts.

Exkursion der EF nach Stukenbrock-Senne

Bilingualer EF-Kurs erstellt Filme zur Geschichte sowjetischer Kriegsgefangener

Kürzlich besuchte der bilinguale EF-Geschichtskurs das Stalag 326 in Stukenbrock-Senne, um vor Ort zur Geschichte des dortigen sowjetischen Kriegsgefangenenlagers zu forschen. Die Arbeitsergebnisse wurden im Rahmen des zweitägigen Projekts unter sachkundiger Anleitung von Victoria Evers der Gedenkstätte Stalag 326 sowie Johanna Gesing und Vincent Beringhoff vom JuMP-Team in Haus Neuland in filmischer Form verarbeitet. Die Auseinandersetzung mit der Geschichte des 2. Weltkriegs ist Teil eines von Herrn Reuter betreuten Erasmus+ Projekts mit französischen und polnischen Partnereinrichtungen.

Unter folgenden Links können die Arbeitsergebnisse in Augenschein genommen werden:

Die Befreiung des Lagers: https://youtu.be/AX4FTCk_gUM

Interview mit dem Leiter der Gedenkstätte, Oliver Nickel: https://youtu.be/RW4_vVG28H0

Der Widerstand im Lager: https://youtu.be/DrdsFMIBA0k

Das Verhältnis von Kriegsgefangenen und Zivilbevölkerung: https://youtu.be/nXJh7UWytP0

Die Lebensbedingungen: https://youtu.be/df2zSRjyfs4

Die Versorgung mit Lebensmitteln: https://youtu.be/d8Xs4ymWzNw