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Zum Unterricht Religion

Am Stadtgymnasium wird das Fach Religion als ordentliches Unterrichtsfach erteilt. Die Religions- und Gewissensfreiheit wird als ein hochrangiges Grundrecht vom Staat und von den Kirchen geschützt, damit einher geht der besondere Stellenwert des Fachs. Religion wird in allen Klassen der Sekundarstufe I und II erteilt, es kann neben vielen anderen Kursen ins Abitur mit eingebracht werden. Man kann auch seine mündliche oder schriftliche Abiturprüfung im Fach Religion ablegen. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte dem schulinternen Curriculum für die Oberstufe.

Zum Unterricht Religion

Ab dem 14. Lebensjahr sind Schüler religionsmündig und können sich schriftlich vom Religionsunterricht abmelden oder dazu anmelden. Sind die Schülerinnen und Schüler unter 14 Jahre, muss eine schriftliche Abmeldung durch die Eltern erfolgen. Eine Abmeldung kann ausschließlich aus Gewissensgründen erfolgen. Mit der Abmeldung vom Religionsunterricht nehmen die betreffenden Schülerinnen und Schüler am Unterricht in Praktischer Philosophie teil.

Die Schülerinnen und Schüler, die keiner Konfession angehören oder anderskonfessionell gebunden sind, nehmen automatisch ab dem 8. Schuljahr am Unterricht in Praktischer Philosophie teil. Sollten sie weiterhin am Religionsunterricht teilnehmen wollen, melden sie sich vom Unterricht in Praktischer Philosophie ab.

Für die Teilnahme am Religionsunterricht gibt es viele Gründe, einige sind:

- Im Religionsunterricht besprechen die Schüler Lebensfragen, die sich jedem Menschen stellen (z.B. nach dem Sinn des Lebens),

- unsere Gesellschaft beruht auf der christlichen Tradition, diese lernen Schüler im
  Fach Religion kennen,

- die Schüler lernen im Fach Religion etwas über andere Religionen und Kulturen,
  wodurch Toleranz und die Verständigung zwischen den Weltreligionen gefördert
  werden – so wird fundamentalistischen Strömungen etwas entgegengesetzt,

- Gottesvorstellungen werden diskutiert, so werden neben der christlichen Sicht auch
  atheistische Positionen in den Blick genommen – ein breites Meinungsbild ist
  erwünscht und anregend für Diskussionen religiöser und gesellschaftlicher Themen,

- das Fach Religion dient der Wertevermittlung (z.B. Verantwortung des Menschen für
  die Gesellschaft und die Schöpfung).